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		<title>Googlemail die Alternative zu Outlook</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 16:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Windows-User ist man es gewohnt, den E-Mail-Client Outlook zu benutzen, da er vorinstalliert in allen Windows Computern keine  Einrichtungsschwierigkeiten bereitet. Außerdem ist er kompatibel mit  vielen Geräten und synchronisiert mit allen hauseigenen Systemen wie  Windows Mobile reibungslos. Will man aber bei fremden Computern oder  Systemen seine E-Mails abrufen, ist man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Windows-User ist man es gewohnt, den E-Mail-Client <a href="http://www.mailhilfe.de/">Outlook</a> zu benutzen, da er vorinstalliert in allen Windows Computern keine  Einrichtungsschwierigkeiten bereitet. Außerdem ist er kompatibel mit  vielen Geräten und synchronisiert mit allen hauseigenen Systemen wie  Windows Mobile reibungslos. Will man aber bei fremden Computern oder  Systemen seine E-Mails abrufen, ist man aufgeschmissen. Google-Mail kann  da über eine weitaus höhere Kompatibilität aufweisen. Der Client ist  nämlich kein lokales Programm, sondern seine gesamte Datenbank mit allen  Funktionen ist im <a href="http://www.internet-abc.de/">Internet</a> stationiert. Das bedeutet Zugang zu allen E-Mails, solange man online ist.<span id="more-16"></span></p>
<p>Natürlich ist <a href="http://www.mailhilfe.de/outlook.html">Outlook</a> nicht nur für E-Mails zuständig, sondern beinhaltet noch einen  Kalender, einen Aufgabenplaner, einen Manager für Kontakte und schickt  Benachrichtigungen und Erinnerungen für Termine. Im Grunde genommen ein  Manager fürs Leben. Aber die Funktionalität von Google-Mail braucht sich  kein bisschen hinter der von Outlook zu verstecken – im Gegenteil: Mit  iGoogle hat man dieselben Möglichkeiten und kann diese noch mit vielen  weiteren <a href="http://www.appsundco.de/">Apps</a>,  die es kostenfrei gibt, erweitern und an die eigenen Wünsche anpassen.  Als reiner E-Mail-Client hat Google-Mail auch viele Vorzüge vorzuzeigen.  Das Tagging-System ist die effektivste Methode zum Ordnen der Mails.  Anstatt die E-Mails in getrennten Ordnern zu strukturieren, werden sie  mit einem oder mehreren Begriffen, den sogenannten Tags, versehen, unter  dem man die E-Mail wiederfinden kann. Dadurch lassen sich Probleme beim  Einordnen einer Nachricht verhindern, die im Grunde zu mehreren  Überbegriffen gehören. Bei der Suche nach der Einladung des Kollegen  findet man die E-Mail dann beispielsweise unter den Begriffen &#8220;Freunde&#8221;  und &#8220;Termine&#8221;.</p>
<p>Um zur Kompatibilität zurückzukommen, Google-Mail kann wie Outlook  seine Daten synchronisieren lassen und das an jedem Ort per  Internetübertragung mit so gut wie allen weitverbreiteten Smartphones  und Betriebssystemen. Somit ist Google-Mail nicht nur ein E-Mail-Client,  sondern vielmehr ein Tool, um die Arbeit und auch das Leben zu  organisieren.</p>
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		<title>Große Kinder spielen auch gerne!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google-Whacking
Große Kinder spielen auch gerne!
Eines ist sicher, Rechner sind nicht nur zum Arbeiten da, sondern auch zum Spielen, sei es ein kleines Kartenspiel oder ein Würfelspiel, doch irgendjemand hat immer eine neue Idee. So ist – wann genau weiß heute niemand mehr so genau – das Google-Whacking erfunden worden, was auch unter den Namen &#8220;hau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Whacking</p>
<p>Große Kinder spielen auch gerne!</p>
<p>Eines ist sicher, Rechner sind nicht nur zum Arbeiten da, sondern auch zum Spielen, sei es ein kleines Kartenspiel oder ein Würfelspiel, doch irgendjemand hat immer eine neue Idee. So ist – wann genau weiß heute niemand mehr so genau – das Google-Whacking erfunden worden, was auch unter den Namen &#8220;hau den Google&#8221; oder &#8220;knack den google&#8221; bekannt ist. Das Ziel des Spieles ist, zwei Worte, die nichts miteinander zu tun haben, jedoch im Lexikon oder Duden vorhanden sein müssen, zu kombinieren. Anstatt der Tausenden von Möglichkeiten, die von der Suchmaschine gefunden werden können, soll genau das Gegenteil beim Google-Whacking erzielt werden.</p>
<p>Für die Verbreitung des Spiels haben, unter anderem, Radiomoderatoren eines Senders gesorgt, die Leute im Büro dazu animierten die Produktivität ihrer Arbeit beim Google-Whacking kräftig zu senken, um Treffer zu landen, die dann bei Google in Hitlisten, mit einem Punktesystem bewertet, eingetragen werden können. Macht dies alleine keinen Spaß, so gibt es ja noch die Möglichkeit, die Kollegen zum Duell der Wortkombinationen einzuladen. Der Sieger eines Spieles ist immer der, der die wenigsten Treffer landete. Das Positive daran, es könnte sich ja wirklich um Arbeit handeln, die gerade ausgeführt wird. So wurde es zumindest im Radio erklärt.</p>
<p>Um die gefundenen Kombinationen nicht öffentlich in der Suchmaschine zu verewigen und abrufbar zu machen, ist das Google-Whacking von den Whackern mit einer Direktive versehen worden, die das Übernehmen verhindern soll. Doch eine Garantie gibt es dafür nicht, denn auch wenn die gute Idee erst einmal sicher scheint, kann es durchaus passieren, dass bei einer neuerlichen Überarbeitung der Suchmaschine, die Liste der Wortkombinationen entdeckt wird und somit auch einem Scannen nicht entgeht. Ein leidenschaftlicher Whacker, wird jedoch immer weitermachen und sich nicht aufhalten lassen.</p>
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