Googlemail die Alternative zu Outlook

November 28th, 2010  |  Published in info

Als Windows-User ist man es gewohnt, den E-Mail-Client Outlook zu benutzen, da er vorinstalliert in allen Windows Computern keine Einrichtungsschwierigkeiten bereitet. Außerdem ist er kompatibel mit vielen Geräten und synchronisiert mit allen hauseigenen Systemen wie Windows Mobile reibungslos. Will man aber bei fremden Computern oder Systemen seine E-Mails abrufen, ist man aufgeschmissen. Google-Mail kann da über eine weitaus höhere Kompatibilität aufweisen. Der Client ist nämlich kein lokales Programm, sondern seine gesamte Datenbank mit allen Funktionen ist im Internet stationiert. Das bedeutet Zugang zu allen E-Mails, solange man online ist. Read the rest of this entry »

Große Kinder spielen auch gerne!

November 5th, 2009  |  Published in info

Google-Whacking

Große Kinder spielen auch gerne!

Eines ist sicher, Rechner sind nicht nur zum Arbeiten da, sondern auch zum Spielen, sei es ein kleines Kartenspiel oder ein Würfelspiel, doch irgendjemand hat immer eine neue Idee. So ist – wann genau weiß heute niemand mehr so genau – das Google-Whacking erfunden worden, was auch unter den Namen “hau den Google” oder “knack den google” bekannt ist. Das Ziel des Spieles ist, zwei Worte, die nichts miteinander zu tun haben, jedoch im Lexikon oder Duden vorhanden sein müssen, zu kombinieren. Anstatt der Tausenden von Möglichkeiten, die von der Suchmaschine gefunden werden können, soll genau das Gegenteil beim Google-Whacking erzielt werden.

Für die Verbreitung des Spiels haben, unter anderem, Radiomoderatoren eines Senders gesorgt, die Leute im Büro dazu animierten die Produktivität ihrer Arbeit beim Google-Whacking kräftig zu senken, um Treffer zu landen, die dann bei Google in Hitlisten, mit einem Punktesystem bewertet, eingetragen werden können. Macht dies alleine keinen Spaß, so gibt es ja noch die Möglichkeit, die Kollegen zum Duell der Wortkombinationen einzuladen. Der Sieger eines Spieles ist immer der, der die wenigsten Treffer landete. Das Positive daran, es könnte sich ja wirklich um Arbeit handeln, die gerade ausgeführt wird. So wurde es zumindest im Radio erklärt.

Um die gefundenen Kombinationen nicht öffentlich in der Suchmaschine zu verewigen und abrufbar zu machen, ist das Google-Whacking von den Whackern mit einer Direktive versehen worden, die das Übernehmen verhindern soll. Doch eine Garantie gibt es dafür nicht, denn auch wenn die gute Idee erst einmal sicher scheint, kann es durchaus passieren, dass bei einer neuerlichen Überarbeitung der Suchmaschine, die Liste der Wortkombinationen entdeckt wird und somit auch einem Scannen nicht entgeht. Ein leidenschaftlicher Whacker, wird jedoch immer weitermachen und sich nicht aufhalten lassen.